GET MENSCH und TECHNIK
GET MENSCH und TECHNIK

GET-CLEAR

Einige Fakten zur Stimme:

  1. Die Stimme ist das Spiegelbild unserer Seele
  2. Wie unsere Stimme klingt ist  z.B. von der
    ganzkörperlichen Spannung abhängig.
  3. Am Sprechen sind über 100 Muskeln beteiligt.
  4. Stress legt sich auf die Stimme! Unter besondere Belastungen,
    kann die Stimme zur „Schwachstelle“ werden!
  5. Den ersten Klang der Stimme hören wir vom Neugeborenen auf einer Tonhöhe von 440 Hz.
  6. Die Höhe der Stimme ist abhängig von den anatomischen Gegebenheiten der Stimmlippen, aber nicht nur.
  7. Die Stimmen von Frauen haben sich in den vergangenen
    Jahrzehnten ungefähr um eine Terz (drei bis vier Halbtonschritte) gesenkt.
  8. Unterschiedliche stimmliche Merkmale werden unbewusst einander angeglichen.
  9. Die menschliche Stimme hat die Kraft, ihre Zuhörer zu fesseln und zu begeistern!
  10. Stimme und Individualität gehören zusammen – es gibt auf der Welt keine zwei Menschen, die exakt gleich sprechen.

Frank Schmiedel hat seit seiner Jugend als Sänger und Gitarrist auf vielen Bühnen gestanden. Doch auch seine Sprechstimme hat sich durch mehrjährigen Gesangsuntericht verändert. Er hilft ihnen durch geziehlte Übungen zu ihrer eigenen Stimme zu finden. Hierzu bietet GET-Clear Einzel- und Gruppen- Stimmcoaching an.

"Die Stimme ist charakteristisch für jeden Einzelnen. Sie ist sozusagen eine Visitenkarte der Persönlichkeit. Mit ihr kann man andere mitreißen, beruhigen oder aufregen. Eine tiefere, relativ emotionslose Stimme wirkt beruhigend, während eine nasale Aussprache immer etwas arrogant rüberkommt. Wenn man wütend ist, spannen sich alle Muskeln des Körpers an, auch die der Stimme. Auch Trauer schlägt sich in der Stimme nieder, denn die Stimmlippen erschlaffen, wodurch der Mensch weicher und langsamer spricht." Quelle: www.frauenzimmer.de

Die Basis unserer Stimme ist die Atmung

Weil die feinen Stimm- und Artikulationsmuskeln sich so leicht beeinflussen lassen, schlagen sich unzählige Faktoren im Stimmklang nieder, von plötzlichen Emotionen bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Letzteres lässt sich ebenfalls an der weiblichen Tonlage demonstrieren. Stimmlich gesehen, vollzieht sich in Mitteleuropa ein Kulturwandel. Die Stimmen der Frauen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten im Schnitt um eine Terz, also um zwei bis drei Halbtöne, gesenkt. Eine Folge der Emanzipation, vermuten Soziologen.

Questico
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© Frank M. Schmiedel