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SQ Spiritueller Intelligenzquotient

Spiritualität icht nicht zwingend die Lhre von Gott oder einem anderen höheren Wesen, viel mehr verstehen wir Spritualität als Anerkenntnis der Einheit. Einen gemeinsamen Urgrund(Bspl.Universum) der uns an gemeinsame Prinzipien, Normen und Werte bindet.

Die deutschen Nationalsozialisten hatten auch gemeinsame Werte nur verstießen diese Werte gegen zentrale Prinzipien."

 

  • Wenn Sie also eine falsche Landkarte haben
    verlaufen Sie sich
  • Wenn man Ihnen nun sagt „sie sollen sich mehr anstrengen“, verlaufen Sie sich doppelt so schnell.
  • Wenn jetzt noch einer kommt und ihnen rät positiv zu denken, macht es Ihnen gar nichts mehr aus, dass Sie sich verlaufen haben.

 

 

Es ist also keine Frage der Disziplin und der inneren Einstellung, sondern eine Frage des Navigators.
 
Die Humanität und die Beachtung der Ein- und Unterordnung in der Gesellschaft z.B. sind nach der goldenen Regel in Einklang zu bringen. Auf der weltlichen Ebene wurde diese Regel durch den deutschen Philosophen Immanuel Kant
im "kategorischen Imperativ" beschrieben.
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich
wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Im Gleichklang wird diese Regel durch alle Weltreligionen wiederholt.

Hinduismus:
„Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst
als verletzend betrachtet. Dies, im Kern, ist die Regel aller Rechtschaffenheit“. (Dharma)
Buddhismus:
„Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine
unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache
ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?“ (Buddha)
Judentum:
„Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.“
Christentum:
„Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“
Und wenig verwunderlich auch im 
Islam findet sich diese allumfassende Weisheit des Urgrundes, die „Goldene Regel“ wieder.
„Keiner von euch ist gläubig, solange er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.“ „Wünsche den Menschen, was du dir selbst wünschst, so wirst du ein Muslim.“
 
Bei so viel Übereinstimmung kommt man nicht umhin auch hier ein Prinzip, ein universelles Gesetz zu vermuten.
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© Frank M. Schmiedel